Bundesmittel für Ladelund

Bundesmittel für Ladelund – ein Erfolg vereinter Kraftanstrengung und Ansporn für die nächsten Schritte
Es ist geschafft: Mit der Entscheidung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsministerin Prof. Monika Grütters, die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund zu fördern, wird Schleswig-Holstein zum ersten Mal eine Projektförderung des Bundes für die hiesigen Gedenkstätten bekommen. Damit ist eine wichtige Etappe der Sicherung, Modernisierung und weiteren Professionalisierung der schleswig-holsteinischen Gedenkstätten erreicht. Diese Entscheidung sollte alle Akteure im Land in- und außerhalb der Gedenkstätten dazu anspornen, die nächsten Entwicklungsschritte mit aller Kraft anzugehen. Die Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten und Erinnerungsorte in Schleswig-Holstein (LAGSH) hat diesen Prozess von Anfang an unterstützt und begrüßt die Entscheidung des Bundes nachdrücklich. Ladelund war die erste KZ-Gedenkstätte überhaupt in Schleswig-Holstein und ein starker „Motor“ für die Gründung der LAGSH vor zwei Jahren.

Pressemitteilung LAGSH-BKM2.2014
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