Fundraising-Preis für das Rosenprojekt „Friedenslicht“

Eine Rose als Friedensbotschafterin

Das Projekt „Eine Rose für die Erinnerungskultur“ wurde mit dem Sonderpreis für das erfolgreichste FundraisingKonzept ausgezeichnet. Im Mai 2015 war eine eine extra gezüchtete FriedenslichtRose getauft worden. Seitdem wird vom Züchter für jede verkaufte Pflanze ein Euro für die Arbeit der schleswigholsteinischen Gedenkstätten gespendet. Hinzu kommen Spenden aus den Lizenzen für den Verkauf im Ausland. Hier stehe nicht der moralische Appell im Vordergrund, betonte Propst KayUlrich Bronk in seiner Laudatio: „Vielmehr wird den Menschen dieses Landes – durch die Blume – gesagt, dass wir angesichts der deutschen Geschichte die Verpflichtung haben, die schleswigholsteinischen Gedenkstätten ausreichend zu finanzieren.“ Bronk würdigte in diesem Zusammenhang die hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz der Projektleiterin Karin PennoBurmeister.
„Die neue Rose soll helfen, die friedenspädagogische Arbeit der Gedenkstätten und Erinnerungsorte in SchleswigHolstein zu finanzieren.