Der lange Weg zum Ausstellungsort: Die Neulandhalle und der DDR-Autor

sh:z 8. April 2017

Gestern unterzeichneten Landesbischof Gerhard Ulrich und Kulturministerin Anke Spoorendonk (SSW) eine Vereinbarung über die Nutzung der Neulandhalle in Dieksanderkoog (Dithmarschen). Das Gebäude wird künftig als historischer Lernort genutzt. Mit 1,5 Millionen Euro soll eine Ausstellung geschaffen werden, die die menschenverachtende Wirkung der NS-Propaganda und -Ideologie deutlich macht.
Der Umgang mit der Neulandhalle hat viele Menschen bewegt, sie war lange ein großes Thema in Deutschland.