Presseberichte

Mahner für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen

Am 30. Januar 2018 verstarb Pastor i.R. Harald Richter im Alter von 90 Jahren in Ladelund. Er war ein Pionier der Gedenkstättenarbeit in Schleswig-Holstein. Die Geschichte der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund ist untrennbar mit seinem Namen verbunden. shz 3.2.2018

75.000 Euro zusätzlich für die Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur

Medien-Information Dienstag, 30. Januar 2018 3001-Kultur Kulturministerin Prien „Wir wollen die praktische Bildungsarbeit an historischen Gedenk- und Erinnerungsorten ausweiten und weiterentwickeln“ KIEL. Kulturministerin Karin Prien hat die Bedeutung von Gedenkstätten für die historisch-politische Bildung herausgestellt. „Es gibt viele Gründe, heute zu gedenken, zu erinnern, nachzudenken und zu lernen. Ohne dabei im Ritual zu erstarren und … weiter lesen

Drei Tage gegen das Vergessen

Arbeitsgemeinschaft plant zum Holocaust-Gedenktag mehrere Veranstaltungen über Opfer des Nationalsozialismus ITZEHOE Sie haben sich ein großes Ziel gesteckt: Eine „neue Gedenkkultur“ für die Opfer der Nationalsozialisten wollen die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Mahnen in Itzehoe verankern. Den Auftakt sollen rund um den diesjährigen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar, dem 73. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch … weiter lesen

Antisemitismus vorbeugen mit Demokratie-Erziehung

Prien: Schulen müssen Antisemitismus vorbeugen – mit Demokratie-Erziehung Hasstiraden gegen Juden, brennende israelische Fahnen: Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Prien sieht gefährliche Tendenzen. Die Schulen sollen mit Gedenkstätten-Besuchen und Demokratie-Erziehung stärker als bisher Antisemitismus gegensteuern. news4teachers.de 27.12.2017

Der Blick auf das menschliche Leid

Jan Philipp Reemtsma wurde 1996 Opfer einer Entführung: Der Sozialwissenschaftler (65) spricht über Gewalt und Rachegefühle. Der Blick auf das menschliche Leid Holsteinischer Courier 25.11.2017

Vorzeigeprojekt der Gedenkstättenarbeit

Als Vorzeigeprojekt der Gedenkstätten wurde die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund bezeichnet, die am 18. November ihre neue Ausstellung und Gesamtkonzeption vorstellte. MM 22.11.17

Eine Brücke gegen das Vergessen

KZ-GEDENKSTÄTTE LADELUND Eine Brücke gegen das Vergessen           „Innerhalb weniger Jahre ist die Begegnungsstätte ein Vorzeigeprojekt für die schleswig-holsteinische Gedenkstättenarbeit geworden.“ Das betonte Kulturministerin Karin Prien (CDU) am Wochenende anlässlich der Eröffnung der neuen Dauerausstellung „Das KZ im Dorf“ in der KZ-Gedenkstätte Ladelund. Auf Deutsch, Dänisch, Englisch und Niederländisch informieren Schautafeln, … weiter lesen

Schicksale rücken in den Mittelpunkt

KZ-Gedenkstätte Ladelund modernisiert Ausstellung Bund, Land, Bürgerstiftung und Kirchenkreis NF bringen halbe Million Euro dafür auf. shz20.9.2017

Erinnerungskultur und historisch-politische Bildung stärken

Erinnerungskultur und historisch-politische Bildung stärken – Gedenkstätten an den Orten des NS-Terrors fordern größere Anstrengungen für Aufarbeitung und Vermittlung und ein Ende der Ungleichgewichte. Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland und des FORUM der Landesarbeitsgemeinschaften der Gedenkstätten, Erinnerungsorte und -initiativen in Deutschland 5. Mai 2017 Anlässlich des 72. Jahrestages der Befreiung von … weiter lesen

Rosentaufe „Eirene“

Die Charity-Rose „Friedenslicht“ erhielt für den internationalen Markt Synonym „Eirene“. Die feierliche Rosentaufe erfolgte am 2. Juni im Rahmen des 60-jährigen Jubiläums von „Eirene – internationaler christlicher Friedensdienst“ in Bornheim (NRW). Pressebericht6.6.17 Seit 1957 setzt sich „Eirene“ für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung ein. Zum Geburtstag gab es ein ganz besonderes Geschenk.