Presseberichte

Qualitätssicherung für zeitgemäße Erinnerungsorte

Die Landesregierung hat für das Jahr 2019 einen deutlichen Schwerpunkt bei der Gedenkstättenarbeit gesetzt. „Ich freue mich, dass die Regierungsfraktionen 500.000 Euro extra für bauliche Investitionen aus IMPULS-Mitteln zur Verfügung gestellt haben. Damit sollen insbesondere die Gedenkstätten in Ahrensbök, Kaltenkirchen und der Kieler Flandernbunker aufgewertet werden“, sagte Kulturministerin Karin Prien heute (4. Juli) zur Bescheid-Übergabe … weiter lesen

Interreligiöser Dialog

Interreligöser Dialog zum Gedenktag am 27. Januar 2019 in der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund Bericht im sh:z lesen

Das erste Mahnmal für NS-Opfer

Das erste Mahnmal für NS-Opfer Quelle: Kieler Nachrichten 23. Oktober 2018

Weg frei für NS-Gedenkstätte

Ein Ort mit trauriger Geschichte: Jens-Olaf Nuckel, Vorsitzender des Vereins Henri-Goldstein-Haus, steht auf diesem Archivbild vor dem Gebäude an der Himmelmoorstraße in Quickborn. Stadt übernimmt das Henri-Goldstein-Haus nach Verhandlungen in Kiel in Erbpacht und damit schneller als ursprünglich geplant. Während des Zweiten Weltkriegs wurden in dem Lager mehr 50 jüdische Gefangene untergebracht und zum Torfstechen … weiter lesen

Schülerfahrten zu Erinnerungsorten

Medien-Information des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Montag, 11. Juni 2018 Presseinformation

Biographien des Grauens

Thomas Käpernick von der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund-Gedenkstätte Kaltenkirchen hat die Lebensgeschichte von ehemaligen Häftlingen aufgeschrieben. Hamburger Abendblatt 8.6.2018 Grauen HA-No 8-6-18    

Mahner für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen

Am 30. Januar 2018 verstarb Pastor i.R. Harald Richter im Alter von 90 Jahren in Ladelund. Er war ein Pionier der Gedenkstättenarbeit in Schleswig-Holstein. Die Geschichte der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund ist untrennbar mit seinem Namen verbunden. shz 3.2.2018

75.000 Euro zusätzlich für die Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur

Medien-Information Dienstag, 30. Januar 2018 3001-Kultur Kulturministerin Prien „Wir wollen die praktische Bildungsarbeit an historischen Gedenk- und Erinnerungsorten ausweiten und weiterentwickeln“ KIEL. Kulturministerin Karin Prien hat die Bedeutung von Gedenkstätten für die historisch-politische Bildung herausgestellt. „Es gibt viele Gründe, heute zu gedenken, zu erinnern, nachzudenken und zu lernen. Ohne dabei im Ritual zu erstarren und … weiter lesen

Drei Tage gegen das Vergessen

Arbeitsgemeinschaft plant zum Holocaust-Gedenktag mehrere Veranstaltungen über Opfer des Nationalsozialismus ITZEHOE Sie haben sich ein großes Ziel gesteckt: Eine „neue Gedenkkultur“ für die Opfer der Nationalsozialisten wollen die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Mahnen in Itzehoe verankern. Den Auftakt sollen rund um den diesjährigen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar, dem 73. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch … weiter lesen

KZ-Gedenkstätten modernisiert

Ein aufregendes Jahr liegt hinter den Akteuren in der Gedenkstätten-Arbeit in Nordfriesland. Noch im März hatte der Historiker Klaus Bästlein in einem Vortrag in Husum aufgelistet, was in den vergangenen Jahr- zehnten seiner Ansicht nach in der Präsentation der beiden Außen- stellen des Konzentrationslagers Neuengamme in Ladelund und Schwesing alles schiefgelaufen sei. Im Kern beklagte er eine Konkurrenz beider … weiter lesen